Abgeschlossene Projekte

Strukturierte Erfassung und Auswertung der Zuverlässigkeit von Methoden für "Design for Reliability"

Auf Basis von Anwendungsfällen werden der Bedarf und die Anforderungen an Methoden für Zuverlässigkeit ermittelt. Dem wird der Stand der Technik im Bereich der Zuverlässigkeitsmethoden gegenübergestellt. Danach werden die Verbesserungs- und Übertragungspotentiale für Methoden aufgezeigt. Die Studie konzentriert sich auf die Antriebskomponenten der Getriebe, insbesondere Zahnräder und Lager. Das Projekt ist eine Kooperation mit dem Lehrstuhl für Produktentwicklung (TU München).



Aktives Semantisches Zuverlässigkeitsnetz

Entwicklung eines Aktiven Semantischen Zuverlässigkeitsnetzen (ASZ) zur Analyse der Zuverlässigkeit mit Berücksichtigung von Kosteneinflüssen

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Ermittlung einer Öllebensdauerformel für Industriegetriebe

Garantieforderungen der Anwender über einen längeren Zeitraum gewinnen zunehmend an Bedeutung, so dass Aussagen über die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems eines Getriebes einschließlich der Schmierung nötig sind. Ebenso ist ein Trend zu beobachten, Systeme mit Lebensdauerschmierung ohne Ölwechsel auszustatten.

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Satz von Bayes bei der Zuverlässigkeitstestplanung

Vergleich der Möglichkeiten zur Reduktion des Prüfaufwands bei Zuverlässigkeitstests durch die Berücksichtigung von Vorwissen mittels des Satzes von Bayes. Untersuchung verschiedener Ansätze: Verfahren nach Beyer-Lauster, Kleyner und Kececioglu bzw. Weibayes Methode. Entwicklung einer praktikablen Methode zur Nutzung von Zuverlässigkeitsgrößen aus der Vergangenheit.

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Bestimmung der Zuverlässigkeit von Baugruppen und Produktionsanlagen

Ausgehend von einer Industriebefragung soll eine verbesserte Methode zur Berechnung der Gesamtzuverlässigkeit bzw. der Ausfallwahrscheinlichkeit von Produktionsanlagen entwickelt werden.

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Anwendung stochastischer Netzverfahren zur realitätsnahen Analyse der Zuverlässigkeitskennwerte technischer Systeme

Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Anwendung stochastischer Netzverfahren zur realitätsnahen Analyse der Zuverlässigkeit und der Verfügbarkeit technischer Systeme. Bestehende Abhängigkeiten zwischen den Systemkomponenten, die Instandhaltungsstrategie sowie die Kostenaspekte beim Betrieb werden bei der Analyse berücksichtigt. Der Schwerpunkt des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung des realitätsnahen Systemmodells und eines geeigneten Analyseverfahrens.

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Rechnerische Simulation zur betriebsfesten Auslegung von Komponenten des Common Rail Diesel Einspritzsystems

Für das Common Rail Einspritzsystem wird ein Modell zur rechnerischen Simulation von Lastkollektiven, die auf im Feld gemessenen Beanspruchungskollektiven beruhen, erarbeitet. Hierzu werden sowohl Fahrer, Fahrstrecke als auch Motor einbezogen. Mittels Parametervariation sollen die Einflüsse auf die Ausfallwahrscheinlichkeit der Common Rail Komponenten untersucht werden.

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Versuchsplanung für den Zuverlässigkeitsnachweis von Automatgetrieben in Nutzfahrzeugen

Für ein Nutzfahrzeuggetriebe soll aufgezeigt werden, wie von der Definition der Zuverlässigkeit in der Konzeptphase, nach und nach die erforderliche Zuverlässigkeit von Komponenten und Getriebe in der Entwicklungsphase, bis hin zur Nutzungsphase versuchstechnisch nachgewiesen werden kann.

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Zuverlässigkeitsmethoden für frühe Entwicklungsphasen mechatronischer Systemumfänge

Zuverlässigkeitsaussagen für ein Produkt sind zwingend notwendig und werden vom Kunden auch gefordert. Bisher können Aussagen zur Zuverlässigkeit eines Bauteiles oder von ganzen Baugruppen erst in den späten Phasen des Entwicklungsprozesses, d. h. in der Ausarbeitungsphase bei Vorliegen des detaillierten Entwurfs oder bei der Erprobung erfolgen. Hierfür existieren verschiedene qualitative und quantitative Methoden und Verfahren, um die Zuverlässigkeit "im Nachhinein" zu bestimmen.

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Ermittlung / Verifizierung von Lastkollektiven und Zuverlässigkeitsmethoden

Einfluss der Drehungleichförmigkeiten des Verbrennungsmotors auf die Zuverlässigkeit von Fahrzeuggetrieben und anderen Antriebsstrangkomponenten.

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Erstellung einer zukunftsorientierten Zuverlässigkeitsdatenbank für die methodische Konstruktion.

 

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Aufbau eines firmenspezifischen Systems zur Bestimmung der Zuverlässigkeit der Produkte

Verzahnung mit Sensortechnik-Diagnosesystem, Berechnungsalgorithmen und Produktgestaltung.

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Strukturierung und Bewertung von Eingangsdaten für Zuverlässigkeitsanalysen

Die Qualität der Produkte ist in den letzten Jahren ein wichtiges Entwicklungskriterium. Dies liegt zum einen an den Qualitätsansprüchen der Kunden, die ein funktionierendes langlebiges Produkt kaufen wollen, zum Anderen aber auch an den gesetzlichen Bestimmungen, die z. B. in den USA durch die Produkthaftung bestehen. Eine aussagekräftige Untersuchung der Zuverlässigkeit hängt in starkem Maße von den verwendeten Eingangsdaten ab.

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Zuverlässigkeitsvergleich eines pneumatischen und eines elektrischen Bremssystems

Die Zuverlässigkeit von Systemen in Nutzfahrzeugen müssen hohe Anforderungen erfüllen, da ungeplante Stillstandszeiten vermieden werden müssen. Als Vergleichsbasis dienen dazu bisherige Systeme, deren Zuverlässigkeit möglichst übertroffen werden sollen.

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Gezielte vorbeugende Wartung durch automatisierte Zustandsbeobachtung

Im Wettbewerb des produzierenden Gewerbes steigen Kostendruck und Qualitätsansprüche stetig. Werkzeugmaschinen binden dabei ein beträchtliches Anlagenkapital, um die Rentabilität einer solchen Investition zu gewährleisten, ist eine hohe Verfügbarkeit erforderlich. Innerhalb der Unternehmen gewinnt die Instandhaltungsstrategie daher zunehmend an Bedeutung. Wichtige Maßnahmen für die Verkürzung von Stillstandszeiten sind dabei die Zustandsüberwachung und die Diagnose.

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Entwicklung von Konzepten und Methoden zur Ermittlung der Zuverlässigkeit mechatronischer Systeme in frühen Entwicklungsphasen

Die Zuverlässigkeit eines Produkts wird durch die Wahrscheinlichkeit beschrieben, mit der es während einer definierten Zeitdauer unter gegebenen Funktions- und Umgebungsbedingungen nicht ausfällt. Die Zuverlässigkeit ist damit als zeitabhängige Komponente der Qualität anzusehen, die unmittelbar die Funktionsfähigkeit eines Produkts beschreibt. Sie stellt dadurch eine wesentliche Produkteigenschaft dar.

Bisherige Zuverlässigkeitsoptimierungen erfolgten in den späten Entwicklungsphasen.

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