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Master & Hauptdiplom - Vorlesungen im Sommersemester 2012

Hier finden Sie die Zusammenstellung der Vorlesungen, die am IMA im Sommersemester 2011 angeboten werden.
Links zu den Vorlesungen, die dieses Semester nicht stattfinden finden Sie unten.

Abkürzungen: V = Vorlesung; Ü = Übung; S = Seminar

Dichtungstechnik II V+Ü V 47.04 Mi. 11:30 - 13:00 Haas
Zuverlässigkeitstechnik II V+Ü V 0.144 Di. 08:00 - 9:30 Bertsche
Getriebelehre: Grundlagen der Kinematik,Vorlesung V+Ü V 9.21
V 9.22
Mo. 9:45 – 11:15
Di.  11:30 –  13:00
Rzepka
Wälzlagertechnik V V 9.21 Do. 08:00 - 11:00
      14-tg.
Grunau
Konstruktion der Fahrzeuggetriebe V+Ü V 9.01 Mo.   11:30 - 13:00
Do.   11:30 - 13:00
Bertsche
Grundlagen der Schienenfahrzeugtechnik und -betrieb II V+Ü V 9.22 Mo. 09:45 - 11:15 Bögle
Dieseltriebfahrzeuge V V 9.22 Mo. 11:30 - 13:00 Bögle
Elektrische Zugförderung V V 9.12 Fr. 11:30 - 13:00 Kleinschmidt
Hauptfachseminar Aushangliste S V9 2.257 Di. 13:15 - 14:45 Bertsche, Haas

Hauptfach- und
Spezialisierungsfachversuche

Versuchsliste

  diverse Termine   Ansprechpartner s. Versuchsliste

Übersicht aller Vorlesungen

Eine Zusammenfassung aller Vorlesungen, nicht auf das laufende Semester bezogen.

Dichtungstechnik (SS/WS)
Abdichten bewegter Maschinenteile: Anforderungen, Funktionen, Bauelemente, Entstehung und Stabilisierung von Dichtspalten. Reibung, Verschleiß, Leckage. Konstruktion, Anwendung und Berechnungsgrundlagen wesentlicher Dichtelemente: Axial durchströmte Ringspaltdichtungen, Packungen, Hydraulikdichtungen für Kolben und Stangen, Radialwellendichtring, Gleitringdichtungen, Gewindewellendichtungen, Dichtungen mit Sperrflüssigkeit, Balge und Membranen, Labyrinthdichtungen, Dichtungen für Verbrennungsgase.

Getriebelehre - Grundlagen der Kinematik (SS)
Überblick über gleichförmig und ungleichförmig übersetzende Getriebe, Bauformen räumlicher und ebener Vielgelenk-Ketten. Grafische und analytische Ermittlung von Geschwindigkeiten und Beschleunigungen an ebenen bewegten Getriebegliedern. Relativbewegungen mehrgliedriger Systeme. Krümmungsverhältnisse von Bahnkurven, Krümmungsverwandtschaft. Geschwindigkeits- und Beschleunigungspol, Polbahnen, Wende- und Tangentialkreis bewegter Ebenen. Bewegungsgesetze für Kurbelgetriebe. Ebene und räumliche Kurvengetriebe. Systematik der Viergelenkkette, Bauformen von Viergelenkgetrieben.

Grundlagen der Wälzlagertechnik(SS)
Grundlagen der Wälzlagertechnik (Geometrie, Kinematik, Tragfähigkeit, Reibung, Schmierung). Konstruieren mit Wälzlagern. Planung und Durchführung von Projekten in einem Großbetrieb unter Berücksichtigung der technischen und wirtschaftlichen Randbedingungen einschließlich der erforderlichen Risikoabschätzung. Marktanalyse und Aufstellung eines Produktprogramms. Durchführung und Auswertung von Schadensanalysen.

Konstruktion der Fahrzeuggetriebe(SS)
Einführung, Geschichte der Fahrzeuggetriebe, Entwicklungsablauf, Verkehrs- und Fahrzeugtechnik, Grundlagen der Fahrzeuggetriebe, Wechselwirkung Fahrzeug - Getriebe, Gesamtübersetzung von Antriebssträngen, Bestimmung der Getriebeübersetzungen, Zusammenarbeit Motor - Getriebe, Systematik der Fahrzeuggetriebe, Elementare Leistungsmerkmale, Lebensdauerberechnung, Zahnradberechnung, Synchronisierungen, Kupplungen, Hydrodynamische Wandler, Zuverlässigkeit und Entwicklungstrends. Ferner werden aktuelle Getriebesysteme wie CVT, 6-Gang-Automat, automatisierter Handschalter, Doppelkupplungsgetriebe, usw. vorgestellt.

Planetengetriebe (WS)
Grundlagen der Planetengetriebe, Berechnung einfacher und zusammengesetzter Planetengetriebe, Planetengetriebe in Leistungsverzweigung, methodische Lösungssuche bei neuen Antriebsaufgaben, Anforderungen an die Konstruktion von Planetengetrieben, Anwendung als Übersetzungsgetriebe, Stufengetriebe (Mehrgang-Schaltgetriebe, Automatische Fahrzeuggetriebe, Wendegetriebe), Überlagerungsgetriebe (Verteiler- und Sammelgetriebe) und in Kombination mit anderen Getriebearten.

Zuverlässigkeitstechnik (WS/SS)
Bedeutung und Einordnung der Zuverlässigkeitstechnik - Übersicht zu Methoden und Hilfsmittel - Behandlung qualitativer Methoden zur systematischen Ermittlung von Fehlern bzw. Ausfällen und ihren Auswirkungen, z.B. FMEA (mit Übungen), Fehlerbaumanalyse FTA, Design Review (konstruktiv) - Grundbegriffe der quantitativen Methoden zur Berechnung von Zuverlässigkeits- und Verfügbarkeitswerten, z.B. Boolesche Theorie (mit Übungen), Markov Theorie, Monte Carlo Simulation - Auswertung von Lebensdauerversuchen (z.B. mit Weibull-Verteilung) - Zuverlässigkeits-Nachweisverfahren - Zuverlässigkeitsprogramme.

Hauptfachseminar
Terminliste zum herunterladen.

Hauptfachversuche
Versuchsliste zum herunterladen.


   © Institut für Maschinenelemente - Universität Stuttgart 2012