Studentische Arbeiten
Die nachfolgenden Projekte und Ausschreibungen sind aktuelle Forschungsthemen der MitarbeiterInnen des Stuttgarter Forschungszentrums Zuverlässigkeitstechnik am IMA. Bei Interesse oder Rückfragen dürfen Sie sich gerne über die jeweils angegebenen Kontaktdaten an die genannten AnsprechpartnerInnen wenden. Bei Abschlussarbeiten steht z.T. auch die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über C@mpus am Ende der Seite zur Verfügung. Falls Sie über die konkreten Ausschreibungen hinaus ein Thema initiativ vorschlagen möchten, wenden Sie sich an die Bereichsleitung (Kontakt s.u.) oder eine thematisch passende Betreuungsperson.
Externe studentische Arbeiten
Das Stuttgarter Forschungszentrum Zuverlässigkeitstechnik bietet die Anfertigung studentischer Arbeiten in Zusammenarbeit mit Industriepartnern und außeruniversitären Forschungseinrichtungen an. Für konkrete Themenvorschläge wenden Sie sich bitte an die Bereichsleitung (Kontakt s.u.).
Kooperation mit dem CERN
Unter anderem besteht ein enger fachlicher Austausch mit dem CERN (European Organization for Nuclear Research), wo der weltgrößte Teilchenbeschleuniger LHC (Large Hadron Collider) betrieben wird. Im Rahmen unserer Kooperationsvereinbarung können Studierende im Fachbereich Zuverlässigkeitstechnik Praktika am CERN absolvieren oder ihre Abschlussarbeiten vor Ort anfertigen. Die konkreten Themenfelder decken ein breites Spektrum an Zuverlässigkeitsaktivitäten rund um das Themenfeld der Teilchenbeschleuniger ab. Darunter fallen z.B. die Anwendung von Risikomanagement-Methoden bei der Entwicklung des FCC (Future Hadron Collider) oder der Strahlendetektion und -überwachung. Bei Interesse oder weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Bereichsleitung (Kontakt s. u.).
Ausschreibungen
Ausschreibungen auf C@mpus
Im Rahmen der studentischen Arbeit wird die frühzeitige Detektion und Lokalisation von Zahnflankenschäden in Getrieben anhand von Vibrationsdaten untersucht. Dafür werden vorhandene Messdaten mit unterschiedlichen Methoden vorverarbeitet und analysiert. Zur Anomaliedetektion kommen Methoden des Machine Learning, insbesondere Autoencoder, zum Einsatz. Verschiedene Vorverarbeitungsstrategien und Modellparameter werden miteinander verglichen. Ziel ist es, geeignete Ansätze für eine möglichst zuverlässige Schadensdetektion zu identifizieren.
| Typ: | Bachelorarbeit, Masterarbeit |
|---|---|
| Einrichtung: | Maschinenelemente (072610) |
| Betreuende: |
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| Prüfende: | Martin Dazer E-Mail |
| Link: | Zu C@MPUS |
Problemstellung:
Beim Scherschneiden ist der Austausch bzw. das Nachschleifen verschlissener Schneidaktivelemente mit hohem Rüst- und Instandhaltungsaufwand verbunden.
Nach dem Prinzip von Wendeschneidplatten könnten austauschbare Schneideinsätze eine schnellere Instandsetzung und eine bessere Werkstoffausnutzung ermöglichen.
Ziele der studentischen Arbeit:
Entwicklung und konstruktive Ausarbeitung geeigneter Konzepte für austauschbare Schneideinsätze.
Bewertung und Optimierung der Konzepte mithilfe von FE-Simulationen und strukturmechanischen Ersatzmodellen
| Typ: | Bachelorarbeit, Masterarbeit |
|---|---|
| Einrichtung: | Maschinenelemente (072610) |
| Betreuende: | |
| Prüfende: | Martin Dazer E-Mail |
| Link: | Zu C@MPUS |
In Getrieben sind die meisten Ausfälle auf Schädigungen der Zahnräder zurückzuführen. Der Einsatz von Condition Monitoring Systemen auf Basis von Körperschallsensoren ermöglicht eine frühzeitige Detektion der Zahnradschäden, wodurch ungeplanten Ausfällen und langen Stillstandszeiten vorgebeugt werden kann. Im Rahmen dieser Arbeit sollen verschiedene Sensoren experimentell miteinander verglichen werden. Der Fokus liegt dabei auf der Betrachtung von hochfrequenten Körperschallsensoren, die die Messdaten entweder in einem breit- oder schmalbandigen Frequenzspektrum aufzeichnen können.
| Typ: | Bachelorarbeit, Masterarbeit |
|---|---|
| Voraussetzung: | Grundkenntnisse in MATLAB, Interesse an Versuchsdurchführung, eigenständige und strukturierte Arbeitsweise |
| Einrichtung: | Maschinenelemente (072610) |
| Betreuende: |
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| Prüfende: | Martin Dazer E-Mail |
| Link: | Zu C@MPUS |
Wälzlager kommen in vielen industriellen Anwendungen zum Einsatz. Die Schädigung eines Lagers durch falsche Belastung oder Ermüdungsschäden kann den Ausfall der kompletten Anwendung nach sich ziehen. Aus diesem Grund ist die frühzeitige Schadensdetektion am Wälzlager im Rahmen eines Condition Monitoring Systems unerlässlich. Zur Untersuchung der Detektionsfähigkeit von Wälzlagerschäden mittels Körperschallsensorik soll im Rahmen dieser Arbeit eine Wälzlagerprüfzelle in Betrieb genommen werden. Die Prüfzelle ermöglicht durch gezielte Einstellung von Axial- und Radialkräften, die auf das Lager wirken, die Entstehung von natürlichen Schädigungen des Lagers. Zusätzlich sollen im Rahmen dieser Arbeit erste Versuche zur Messdatenaufzeichnung durchgeführt und ausgewertet werden.
| Typ: | Bachelorarbeit, Masterarbeit |
|---|---|
| Voraussetzung: | Sicherer Umgang mit Creo, Grundkenntnisse in MATLAB, Interesse an der Arbeit am Prüfstand und Durchführung von Versuchen, eigenständige und strukturierte Arbeitsweise |
| Einrichtung: | Maschinenelemente (072610) |
| Betreuende: | |
| Prüfende: | Martin Dazer E-Mail |
| Link: | Zu C@MPUS |
An Zahnriemen können bedingt durch deren Aufbau als Materialcompound unterschiedliche Ausfallmechanismen auftreten, welche bislang in der Literatur unzureichend untersucht sind. Beispiele dafür sind Risse am Zahnfuß, Überspringen oder Reißen von Zugsträngen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen grundlegende Untersuchungen zu den Abhängigkeiten der Ausfallmechanismen von unterschiedlichen Betriebsbedingungen angestellt werden und diese experimentell validiert werden.
| Typ: | Bachelorarbeit, Masterarbeit |
|---|---|
| Voraussetzung: | Logische, strukturierte Arbeitsweise, hinterfragende Denkweise, Interesse an Maschinenelementen, Interesse an Prüfstand und Versuchen |
| Einrichtung: | Maschinenelemente (072610) |
| Betreuende: |
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| Prüfende: | Martin Dazer E-Mail |
| Link: | Zu C@MPUS |
Aus Dauerlaufversuchen mit Zahnriemen liegen unterschiedliche Messdaten vor. Die Messdaten beinhalten Drehzahlen und Drehmomente vor und nach dem Zahnriemen im Leistungsfluss, unterschiedliche Vibrationssignale und akustische Emissionen. In den Versuchen wurden die Zahnriemen bis zum Ausfall durch Überspringen betrieben. Ziel der Arbeit ist es Kennwerte aus den Messdaten zu extrahieren, anhand derer die verbleibende Restlebensdauer (remaining useful lifetime) bestimmt werden kann.
| Typ: | Bachelorarbeit, Masterarbeit |
|---|---|
| Voraussetzung: | Interesse an Messdatenverarbeitung in Matlab, Grundkenntnisse der Programmierung |
| Einrichtung: | Maschinenelemente (072610) |
| Betreuende: |
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| Prüfende: | Martin Dazer E-Mail |
| Link: | Zu C@MPUS |
Kontakt Stuttgarter Forschungszentrum Zuverlässigkeitstechnik
Martin Dazer
PD Dr.-Ing. habil.Bereichsleitung SFZ
Paula Fischer
M.Sc.Stellv. Bereichsleitung SFZ
Lukas Merkle
M.Sc.Stellv. Bereichsleitung SFZ





