Hydraulikdichtung

Forschungsprojekt: Biogene Hydraulikdichtungen

Institut für Maschinenelemente (IMA)

Zeitgeraffte Tests von Hydraulikdichtringen aus regenerativem thermoplastischem Polyurethan
[Foto: Sumbat Bekgulyan]

Hydraulikdichtringe müssen eine gute chemische Beständigkeit gegen das abzudichtende Hydraulikfluid aufweisen, ebenso wie eine hohe Beständigkeit gegen abrasiven Verschleiß. Häufig werden Hydraulik-Dichtringe aus thermoplastischem Polyurethan (TPU) eingesetzt, die bislang meist aus fossilen Rohstoffen hergestellt werden. Nun sollen nennenswerte Anteile der Aufbaukomponenten von TPU durch regenerative, also nachwachsende Rohstoffe ersetzt werden.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, Prüfstände und -methoden zu entwickeln, mit denen Hydraulik-Stangendichtungen getestet werden können, die aus Hochleistungs-TPU mit regenerativen Rohstoffen gefertigt sind. Die Prüfstände sollen insbesondere eine zeitgeraffte Prüfung von Extrusions- und Verschleißverhalten bei variierenden Hydraulikfluiden ermöglichen, um so die Einsatztauglichkeit neuer TPU-Prototypen zu überprüfen.

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Das ZIM-Projekt ZF4728002BA9 erfolgt in Kooperation mit der Firma Fietz Automotive GmbH, Burscheid, und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
 

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