Piktogramm Zuverlässigkeit von Varianten

Forschungsprojekt: Zuverlässigkeit von Varianten

Institut für Maschinenelemente (IMA)

Aufwandsreduzierte Zuverlässigkeitsabsicherung in der Produktvariantenentwicklung unter Berücksichtigung von Vorwissen
[Foto: Erich Rittmaier]

Durch die steigende Nachfrage von Produktindividualisierung nimmt die Entwicklung von Produktvarianten stetig zu. Zur Beschreibung der Entwicklung neuer Produkte und deren Varianten kann das Modell der Produktgenerationenentwicklung (PGE) herangezogen werden.

Mit der Entwicklung neuer Varianten müssen erneute Zuverlässigkeitstests zur Zuverlässigkeitsabsicherung durchgeführt werden. Während der Entwicklung können lediglich kostenintensive Prototypen geprüft werden, weshalb die Erprobung sämtlicher Produktvarianten nicht zielführend ist. Informationen einer vorausgehenden Variante können nicht ohne Weiteres auf neue Produktvarianten übertragen werden, da bereits kleine Unterschiede große Auswirkungen auf das Ausfallverhalten haben können.

Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung einer Systematik zur aufwandsreduzierten Zuverlässigkeitsabsicherung bei der Variantenentwicklung durch die systematische Analyse von Ähnlichkeiten auf Basis des Modells der PGE. Anhand identifizierter Ähnlichkeiten soll eine Methodik zur Übertragung von Zuverlässigkeitsinformationen auf Produktvarianten entwickelt werden, um den Prüfaufwand erheblich zu reduzieren. Durch die Wieder- und Weiterverwendung der Zuverlässigkeitsinformationen wird eine deutliche Aufwandsreduktion für die Zuverlässigkeitsabsicherung erreicht.

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Erich Rittmaier

M. Sc.

Akad. Mitarbeiter

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