Institut für Maschinenelemente (IMA)

Lehrveranstaltungen im Master

Übersicht aller Lehrveranstaltungen für das Master-Studium der Studiengänge Maschinenbau, Fahrzeug- und Motorentechnik, Technologiemanagement und inhaltlich verwandter Studiengänge

Spezialisierungsfach Konstruktionstechnik

Kernfach mit 6 LP

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Dozent: Dr.-Ing. Frank Bauer
Vorlesungszeitraum: Dichtungstechnik I jedes Wintersemester, Dichtungstechnik II jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung + Übung

In der Lehrveranstaltung „Dichtungstechnik I + II" werden folgende Inhalte vermittelt:

  • Grundlagen der Tribologie, der Auslegung und der Berechnung sowie Anforderungen, Funktionen und Elemente von Dichtungen.
  • Reibung, Verschleiß, Leckage, Konstruktion, Funktion, Anwendung und Berechnung aller wesentlichen Dichtungen für statische und dynamische Dichtstellen um Feststoffe, Paste, Flüssigkeit, Gas, Staub oder Schmutz abzudichten.
  • Wann verwende ich welche Dichtung und warum - Situationsanalyse und Lösungsansatz.
  • Spezielle Aspekte bei hohem Druck, hoher Geschwindigkeit, hoher Tem­peratur oder extremer Zuverlässigkeit - was ist machbar, was nicht.
  • Beurteilen und untersuchen von Dichtsystemen; wie gehe ich bei der Schadensanalyse vor?

Dichtungstechnik I startet im Wintersemester; Dichtungstechnik II wird im Sommersemester gelesen. Es ist gut möglich Teil 2 vor Teil 1 zu hören, sodass in jedem Semester mit der Vorlesung begonnen werden kann.

Prüfung: schriftlich
Hilfsmittel: keine (außer nicht-programmierbarer Taschenrechner)

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620712201 und 620812201)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozent: Prof. Dr.-Ing. Bernd Bertsche
Vorlesungszeitraum: jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung + Übung

Inhalt:

Einführung, Geschichte der Fahrzeuggetriebe, Entwicklungsablauf, Verkehrs- und Fahrzeugtechnik, Grundlagen der Fahrzeuggetriebe, Wechselwirkung Fahrzeug - Getriebe, Gesamtübersetzung von Antriebssträngen, Bestimmung der Getriebeübersetzungen,Zusammenarbeit Motor - Getriebe, Systematik der Fahrzeuggetriebe, Elementare Leistungsmerkmale, Lebensdauerberechnung, Zahnradberechnung, Synchronisierungen, Kupplungen, Hydrodynamische Wandler, Zuverlässigkeit und Entwicklungstrends. Ferner werden aktuelle Getriebesysteme wie CVT, 6- Gang-Automat, automatisierter Handschalter, Koppelkupplungsgetriebe usw. vorgestellt

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811102)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozent: Prof. Dr.-Ing. Bernd Bertsche
Vorlesungszeitraum: jedes Wintersemester Zuverlässigkeitstechnik I, jedes Sommersemester Zuverlässigkeitstechnik II
Lehrform: Vorlesung + Übung

Inhalt:

Bedeutung und Einordnung der Zuverlässigkeitstechnik - Übersicht zu Methoden und Hilfsmittel - Behandlung qualitativer Methoden zur systematischen Ermittlung von Fehlern bzw. Ausfällen und ihren Auswirkungen, z. B. FMEA (mit Übungen), Fehlerbaumanalyse FTA, Design Review (konstruktiv) - Grundbegriffe der quantitativen Methoden zur Berechnung von Zuverlässigkeits- und Verfügbarkeitswerten, z.B. Boolesche Theorie (mit Übungen), Markov Theorie, Monte Carlo Simulation - Auswertung von Lebensdauerversuchen (z.B. mit Weibull-Verteilung) - Zuverlässigkeits-Nachweisverfahren - Zuverlässigkeitsprogramme.

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620712401 und 620812401)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

  • Methodische Produktentwicklung
  • Technisches Design

Ergänzungsfach mit 6 LP

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Dozent: Dr.-Ing. Frank Bauer
Vorlesungszeitraum: Dichtungstechnik I jedes Wintersemester, Dichtungstechnik II jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung + Übung

In der Lehrveranstaltung „Dichtungstechnik I + II" werden folgende Inhalte vermittelt:

  • Grundlagen der Tribologie, der Auslegung und der Berechnung sowie Anforderungen, Funktionen und Elemente von Dichtungen.
  • Reibung, Verschleiß, Leckage, Konstruktion, Funktion, Anwendung und Berechnung aller wesentlichen Dichtungen für statische und dynamische Dichtstellen um Feststoffe, Paste, Flüssigkeit, Gas, Staub oder Schmutz abzudichten.
  • Wann verwende ich welche Dichtung und warum - Situationsanalyse und Lösungsansatz.
  • Spezielle Aspekte bei hohem Druck, hoher Geschwindigkeit, hoher Tem­peratur oder extremer Zuverlässigkeit - was ist machbar, was nicht.
  • Beurteilen und untersuchen von Dichtsystemen; wie gehe ich bei der Schadensanalyse vor?

Dichtungstechnik I startet im Wintersemester; Dichtungstechnik II wird im Sommersemester gelesen. Es ist gut möglich Teil 2 vor Teil 1 zu hören, sodass in jedem Semester mit der Vorlesung begonnen werden kann.

Prüfung: schriftlich
Hilfsmittel: keine (außer nicht-programmierbarer Taschenrechner)

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620712201 und 620812201)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozentin: Dr.-Ing. Dipl. Kffr. B. Rzepka
Vorlesungszeitraum: jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung + Übung

Lernziele:

Auf die unterschiedlichste Art und Weise wird die Transformation von Bewegungen durch Getriebe ermöglicht. Dabei treten verschiedene Kräfte und Momente auf. Die Vorlesung legt ihren Schwerpunkt auf die Getriebekinematik ebener Getriebe (Bewegung der Getriebeglieder). Dabei werden die Lageänderungen der Getriebeelemente, deren Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Bahnkurven betrachtet. Anstelle von Differentialgleichungen werden grafische Verfahren zur Lösungsfindung verwendet.

In diesem Modul lernen die Studierenden

  • die Systematik und die unterschiedlichen Bauformen von Getrieben zu strukturieren,
  • die Lagensynthese von Gelenkgetrieben durchzuführen,
  • die Mechanismen und Getrieben unter Anwendung verschiedener grafischer Lösungsverfahren zu analysieren und zu modifizieren,
  • Übersetzungen und Drehzahlen von Umlaufgetrieben zu ermitteln und anhand von Rahmenbedingungen zu optimieren,
  • viergliedrige Kurbelgetriebe durch kinematische Umkehr zu unterteilen.

Inhalt:

  • Überblick über gleichförmig und ungleichförmig übersetzende Getriebe
  • Bauformen räumlicher und ebener Vielgelenk-Ketten Systematik der Viergelenkkette, Bauformen von Viergelenkgetrieben
  • Grafische und analytische Ermittlung von Geschwindigkeiten und Beschleunigungen an eben bewegten Getriebegliedern
  • Relativbewegungen mehrgliedriger Systeme Krümmungsverhältnisse von Bahnkurven
  • Geschwindigkeits- und Beschleunigungspol, Polbahnen, Wende- und Tangentialkreis bewegter Ebenen
  • Ebene viergliedrige KurbelgetriebeÜberblick über Kurvengetriebe

Hilfsmittel in der Prüfung: A-Teil: keine, B-Teil: alle

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811101)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozent: Prof. Dr.-Ing. Bernd Bertsche
Vorlesungszeitraum: jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung + Übung

Inhalt:

Einführung, Geschichte der Fahrzeuggetriebe, Entwicklungsablauf, Verkehrs- und Fahrzeugtechnik, Grundlagen der Fahrzeuggetriebe, Wechselwirkung Fahrzeug - Getriebe, Gesamtübersetzung von Antriebssträngen, Bestimmung der Getriebeübersetzungen,Zusammenarbeit Motor - Getriebe, Systematik der Fahrzeuggetriebe, Elementare Leistungsmerkmale, Lebensdauerberechnung, Zahnradberechnung, Synchronisierungen, Kupplungen, Hydrodynamische Wandler, Zuverlässigkeit und Entwicklungstrends. Ferner werden aktuelle Getriebesysteme wie CVT, 6- Gang-Automat, automatisierter Handschalter, Koppelkupplungsgetriebe usw. vorgestellt

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811102)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozent: Prof. Dr.-Ing. Bernd Bertsche
Vorlesungszeitraum: jedes Wintersemester Zuverlässigkeitstechnik I, jedes Sommersemester Zuverlässigkeitstechnik II
Lehrform: Vorlesung + Übung

Inhalt:

Bedeutung und Einordnung der Zuverlässigkeitstechnik - Übersicht zu Methoden und Hilfsmittel - Behandlung qualitativer Methoden zur systematischen Ermittlung von Fehlern bzw. Ausfällen und ihren Auswirkungen, z. B. FMEA (mit Übungen), Fehlerbaumanalyse FTA, Design Review (konstruktiv) - Grundbegriffe der quantitativen Methoden zur Berechnung von Zuverlässigkeits- und Verfügbarkeitswerten, z.B. Boolesche Theorie (mit Übungen), Markov Theorie, Monte Carlo Simulation - Auswertung von Lebensdauerversuchen (z.B. mit Weibull-Verteilung) - Zuverlässigkeits-Nachweisverfahren - Zuverlässigkeitsprogramme.

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620712401 und 620812401)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

  • Informationstechnik und Wissensverarbeitung in der Produktentwicklung
  • Interface-Design
  • Methodische Produktentwicklung
  • Technisches Design

Ergänzungsfach mit 3 LP

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Hier geht es zur Vorlesungsankündigung.

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620711401)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozent: Dr.-Ing. Frank Bauer
Vorlesungszeitraum: jedes Wintersemester
Lehrform: Vorlesung

Prüfung: mündlich
Hilfsmittel: Poster

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620711201)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozent: Dr.-Ing. Arbogast Grunau
Vorlesungszeitraum: jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung

Lernziele:

Ziel ist es, den Studenten die Grundlagen der Wälzlagertechnik (Geometrie, Kinematik, Tragfähigkeit, Reibung, Schmierung) zu vermitteln. Sie erhalten Kenntnisse über Wälzlager an sich, die Einordnung der Wälzlager in das Spektrum der Lager allgemein und über das Konstruieren mit Wälzlagern. Am Ende der Vorlesung sollen die Studierenden in der Lage sein, anhand eines Lastenheftes das geeignete Wälzlager auszuwählen und zu berechnen. Auch die notwendige Schmierung und Dichtung soll nach Abschluss der Vorlesung von den Studierenden ausgewählt werden können.

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811501)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozent: Dr.-Ing. Gerhard Gumpoltsberger
Vorlesungszeitraum: jedes Wintersemester, 14-tägig
Lehrform: Vorlesung

Inhalt:

Grundlagen der Planetengetriebe, Berechnung einfacher und zusammengesetzter Planetengetriebe, Planetengetriebe in Leistungsverzweigung, methodische Lösungssuche bei neuen Antriebsaufgaben, Anforderungen an die Konstruktion von Planetengetrieben, Anwendung als Übersetzungsgetriebe, Stufengetriebe (Mehrgang-Schaltgetriebe, Automatische Fahrzeuggetriebe, Wendegetriebe), Überlagerungsgetriebe (Verteiler- und Sammelgetriebe) und in Kombination mit anderen Getriebearten

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620721502)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

  • Anwendung der Methode der Finiten Elemente im Maschinenbau
  • Dynamiksimulation in der Produktentwicklung
  • Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in der Produktentwicklung
  • Industriegetriebe
  • Simulation im technischen Entwicklungsprozess
  • Value Management

Spezialisierungsfach Schienenfahrzeugtechnik

Kernfach mit 6 LP

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Dozentin: Prof. Dr.-Ing. Corinna Salander
Vorlesungszeitraum: Jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung

In der Lehrveranstaltung „Das System Bahn: Akteure, Prozesse, Regelwerke" werden folgende Inhalte vermittelt:

  • Funktionsweise der eisenbahnrelevanten EU- und Normengremien und die Entstehungsprozesse für Regelwerk
  • Struktur und Hierarchie der Eisenbahngesetzgebung auf europäischer und nationaler Ebene
  • Bausteine der Eisenbahngesetzgebung (technisches und betriebliches Regelwerk, Zulassungsverfahren im Vergleich mit Straße und Luftfahrt, Sicherheitsmanagementsysteme)
  • Anwendung der europäischen und nationalen Eisenbahngesetzgebung beim Bau und Betrieb von Schienenfahrzeugen

Prüfung: schriftlich (120 Min.) oder mündlich (40 Min.)

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811302)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozentin: Prof. Dr.-Ing. Corinna Salander
Vorlesungszeitraum: Jedes Wintersemester
Lehrform: Vorlesung, Übung, Versuche, Exkursionen

In der Lehrveranstaltung Grundlagen SFT werden folgende Inhalte vermittelt

  • Überblick über die verschiedenen Verkehrsträger, die Mobilität und die Eisenbahntechnik
  • Rechtliche Grundlagen
  • Sicherheitsmanagement (SMS)
  • Komfort, Konstruktionsprinzipien und Ausrüstungen der Lokomotiven und Wagen
  • Einblick in die wesentlichen Fahrzeugkomponenten Federn, Kupplungen und Bremsen
  • Sicherheitseinrichtungen und Betriebskommunikation
  • Systemzusammenhang: Fahrzeuge - Infrastruktur – Betrieb
  • Infrastruktur und Betriebsplanung
  • Fahrdynamische Grundlagen
  • Einführung in die Spurführungsmechanik
  • Kräfte und Schwingungen am Fahrzeug
  • Instandhaltung

SF-Versuche: Fahrdynamische Simulation und Stadtbahnfahrschule

Prüfung: schriftlich (120 min), i.d.R. am 1. Freitag im März/1. Freitag im August, Anmeldung erfolgt über das Prüfungsamt

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620712301)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Ergänzungsfach mit 6 LP

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Dozentin: Prof. Dr.-Ing. Corinna Salander
Vorlesungszeitraum: Jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung

In der Lehrveranstaltung „Das System Bahn: Akteure, Prozesse, Regelwerke" werden folgende Inhalte vermittelt:

  • Funktionsweise der eisenbahnrelevanten EU- und Normengremien und die Entstehungsprozesse für Regelwerk
  • Struktur und Hierarchie der Eisenbahngesetzgebung auf europäischer und nationaler Ebene
  • Bausteine der Eisenbahngesetzgebung (technisches und betriebliches Regelwerk, Zulassungsverfahren im Vergleich mit Straße und Luftfahrt, Sicherheitsmanagementsysteme)
  • Anwendung der europäischen und nationalen Eisenbahngesetzgebung beim Bau und Betrieb von Schienenfahrzeugen

Prüfung: schriftlich (120 Min.) oder mündlich (40 Min.)

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811302)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozentin: Prof. Dr.-Ing. Corinna Salander
Vorlesungszeitraum: Jedes Wintersemester
Lehrform: Vorlesung, Übung, Versuche, Exkursionen

In der Lehrveranstaltung Grundlagen SFT werden folgende Inhalte vermittelt

  • Überblick über die verschiedenen Verkehrsträger, die Mobilität und die Eisenbahntechnik
  • Rechtliche Grundlagen
  • Sicherheitsmanagement (SMS)
  • Komfort, Konstruktionsprinzipien und Ausrüstungen der Lokomotiven und Wagen
  • Einblick in die wesentlichen Fahrzeugkomponenten Federn, Kupplungen und Bremsen
  • Sicherheitseinrichtungen und Betriebskommunikation
  • Systemzusammenhang: Fahrzeuge - Infrastruktur – Betrieb
  • Infrastruktur und Betriebsplanung
  • Fahrdynamische Grundlagen
  • Einführung in die Spurführungsmechanik
  • Kräfte und Schwingungen am Fahrzeug
  • Instandhaltung

SF-Versuche: Fahrdynamische Simulation und Stadtbahnfahrschule

Prüfung: schriftlich (120 min), i.d.R. am 1. Freitag im März/1. Freitag im August, Anmeldung erfolgt über das Prüfungsamt

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620712301)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozentin: Prof. Dr.-Ing. Corinna Salander
Vorlesungszeitraum: Jedes Wintersemester
Lehrform: Vorlesung und Übung

In der Lehrveranstaltung Schienenfahrzeugdynamik werden folgende Inhalte vermittelt:

  • vertiefte Kenntnisse der Spurführungsmechanik (Rad-Schiene-Kontakt, äquivalente Konizität, Schlupf, Kinematik der Bewegung der Fahrzeuge, Einflüsse auf den Fahrzeuglauf, Darstellungsmethoden),
  • Führungsvermögen des Radsatzes (Kräfte zwischen Rad und Schiene, Grenze des sicheren Laufs, quasistatische Entgleisung),
  • Statik des Fahrzeuglaufs im Bogen (Gleitungen, Berechnungsmethoden, Herleitung des Formelwerks und der Zusammenhänge),
  • Dynamik des Fahrzeuglaufs (Schwingungen der Fahrzeuge, Schwingungsmodelle, Anlaufstoß, Sinuslauf, über- und unterkritischer Lauf),
  • statische und dynamische Entgleisungsursachen.
  • Übungen: Ermittlung von Kräften und Stellungen von Fahrzeugen im Gleisbogen; Simulationen mittels Mehrkörpersimulationsprogramm SIMPACK

Prüfung: schriftlich (120 min), i.d.R. am letzten Freitag im März / letzten Freitag im August, Anmeldung erfolgt über das Prüfungsamt

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620711302)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Ergänzungsfach mit 3 LP

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Dozent: Dipl.-Ing. Roland Jauß (Stuttgarter Straßenbahnen AG)
Vorlesungszeitraum: jedes Sommersemester
Lehrform: Vorlesung

In der Lehrveranstaltung „Elektrische Bahnsysteme" werden folgende Inhalte vermittelt:

  • Entwicklung der Elektrischen Traktion und Wirtschaftlichkeitsfragen,
  • Achsantriebe und Achsführungen elektrischer Triebfahrzeuge,
  • Anforderungen an die elektrischen Bahnantriebe: Bahnmotoren (Eigenschaften, Schaltungsarten), Steuerungsarten (Hoch- und Niederspannungssteuerung, Halbleitersteuerung), Leistungselektronik, Transformatoren, Hilfsbetriebe (Kühlung, Stromversorgung, etc.) und Leittechnik,
  • Bauformen und Konstruktionsprinzipien von Fahrleitungsanlagen und Zusammenwirken Stromabnehmer/Fahrdraht bzw. Stromschiene,
  • Aufbau, Auslegung und Eigenschaften von Bahnstromversorgungsanlagen (Generatoren, Umrichterwerke, Umformerwerke, Bahnstromleitungen),
  • Auslegung von Antrieben für Triebzüge und Lokomotiven,
  • Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und
  • freiwillige Exkursionen.

Prüfung: mündlich (20 min), Termin nach Absprache, Anmeldung über C@MPUS

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811301)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozenten: Dr.-Ing. Sebastian Knirsch (Voith Turbo), Dr.-Ing. Sebastian Müther (Voith Turbo)
Vorlesungszeitraum: jedes Wintersemester
Lehrform: Vorlesung

In der Lehrveranstaltung „Fahrdrahtunabhängige Schienenfahrzeuge" werden folgende Inhalte vermittelt:

  • Anwendungsbereiche der fahrdrahtunabhängigen Energieerzeugung bei der Bahn
  • Aufbau der fahrdrahtunabhängiger Fahrzeuge und ihrer Komponenten
  • Eigenschaften und Einsatzbereiche der Kraft- und Energieübertragungsarten
  • Berechnung von hydrodynamischen Antrieben
  • Vor- und Nachteile von Achsantrieben praxisgerechte Auswahl
  • Hilfsbetriebe für fahrdrahtunabhängige Schienenfahrzeuge

Prüfung: mündlich (20 min), Termin nach Absprache, Anmeldung im C@MPUS

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620711300)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozenten: Dipl.-Ing. Thomas Moser (Stuttgarter Straßenbahnen AG), Dipl.-Ing. Roland Jauß (Stuttgarter Straßenbahnen AG)
Vorlesungszeitraum: jedes Wintersemester
Lehrform: Vorlesung und Exkursion

In der Lehrveranstaltung „Grundlagen der Straßen-, Stadt- und U-Bahnen" werden folgende Inhalte vermittelt: 

  • Überblick über die Systeme der Straßen-, Stadt- und U-Bahnen (rechtliche Grundlagen, historische Entwicklung),
  • technische Besonderheiten (Anforderungen an Infrastruktur und Fahrzeuge, Fahrzeugkonzepte, Spurführung. Ausstattung der Fahrzeuge),
  • Antriebs- und Bremskonzepte,
  • abschließende Exkursion.

Prüfung: mündlich (20 min), Termin nach Absprache

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620711301)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Weitere Lehrveranstaltungen

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Dozenten: Dr. phil. Julia Zons, Dipl.-Ing. (FH) Peter Müller
Vorlesungszeitraum: Jedes Wintersemester
Lehrform: Vorlesung 

Im Seminar „Der Ingenieurberuf zwischen Fortschrittsoptimismus und Selbstreflexion" werden folgende Inhalte vermittelt:

Technische Innovationen sind an gesellschaftliche und historische Bedingungen geknüpft. Gleichzeitig gestalten technische Entwicklungen auch ihr kulturelles Umfeld. Damit wird Technik zu einem zentralen kultur- und geschichtsprägenden Faktor. Um die Geschichte von Technik und Technikwandel zu verstehen, stellen wir Ingenieure als wichtige Träger technologischer Innovationen in den Mittelpunkt des Seminars. Wir untersuchen die Geschichte des Ingenieurberufes von der Aufklärung (Mitte des 18. Jh.) bis zum Kalten Krieg (Ende des 20. Jh.) zwischen grenzenlosem Fortschrittsoptimismus und kritischer Selbstreflexion.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an angehende Ingenieurinnen und Ingenieure, die sich mit der Geschichte und den Problemen ihrer Profession auseinandersetzen möchten, als auch an Studierende der Geschichte, die sich für die historische Bedeutung von Technik und deren zentrale Akteure interessieren. 

Prüfung: Leistungsnachweis lt. Modulhandbüchern der Studiengänge
Termin: Informationen zur Prüfung erhalten Sie in der Vorlesung

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 211720733)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Dozenten: Dipl.-Ing. S. Skorsetz, M. Sc. Hamid Tavakoli
Vorlesungszeitraum: jedes Sommersemester (im Rahmen des Moduls „Grundlagen der Schienenverkehrssysteme“)
Lehrform: Vorlesung und Übung

In der Lehrveranstaltung „Fahrdynamische Modellbildung" werden folgende Inhalte vermittelt:

  • Fahrwiderstände, Fahrzeiten und Energiebedarf einer Zugfahrt
  • Numerische Berechnungsverfahren
  • Betrachten unterschiedlicher Einflussfaktoren wie Fahrspiel,
  • Zugbildung, Streckeneinflüsse
  • Modellieren einer Fahrtberechnung mit Simulink

Prüfung: schriftlich (120 min, Modulprüfung), i. d. R. im September, Bekanntgabe über Prüfungsamt und Vorlesung bzw. im C@MPUS

Weitere Informationen im C@MPUS (LV-Nr. 620811303)

Kontakt: E-Mail an die Vorlesungsbetreuung

Kontakt Institut für Maschinenelemente (IMA)

Dieses Bild zeigt Bertsche
Prof. Dr.-Ing.

Bernd Bertsche

Institutsleiter

 

Institut für Maschinenelemente (IMA)

Pfaffenwaldring 9, 70569 Stuttgart